| 1947 |
Gründung eines bakteriologischen und virologischen Instituts, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Impfstoffen |
| 1974 |
Schaffung des Unternehmensbereichs „Biotechnologie“ |
| 1979 |
Einführung rekombinanter Zelltechnologien |
| 1983 |
Weltweit erste Zulassung des natürlichen Interferon-ß-Präparates Fiblaferon® |
| 1986 |
Patentantrag für die rekombinantes IFN-ß produzierende CHO-Zellinie Inbetriebnahme einer neuen GMP-Anlage zur Fertigung von rekombinantem IFN-y |
| 1989 |
Zulassungen für ein rekombinantes IFN-y und ein topisches IFN-ß-Gel |
| 1993 |
Zusammenführung aller Biotech-Aktivitäten in die neu gegründeten Rentschler Biotechnologie GmbH |
| 1997 |
Konzentration aller Geschäftsaktivitäten auf integrierte Dienstleistungen für die Entwicklung von biopharmazeutischen Produkten |
| 2000 |
Wiedererteilung des Patents zu rIFN-ß-Zellinie |
| 2003 |
Inbetriebnahme neuer Anlagen, Verdreifachung der Produktionskapazitäten |
| 2006 |
Beginn Ausbauprogramm für die Wirkstoffproduktion (2x 500 L und 2 x 2.500 L Fermentationslinien) |
| 2006 |
Gründung des US Unternehmens mit Vertriebsbüro in New Jersey |
| 2007 |
Inbetriebnahme von zwei 500 L GMP-Produktionslinien |
| 2008 |
Inbetriebnahme der ersten von zwei 2.500 L GMP-Produktionslinien |
| 2010 |
580 Mitarbeiter |